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Managerial and economic dimensions of health care quality

Foto: HCHE
Das Graduiertenkolleg (GRK) ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes strukturiertes Promotionsprogramm im Bereich der Gesundheitsökonomie.Im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs erforschen Doktorand:innen aus den Bereichen Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Gesundheitsökonomie oder eng verwandten Bereichen Ursache-Wirkungs-Beziehungen, um die Steuerung von Qualität im Gesundheitswesen zu ermöglichen. Hierbei werden sehr große Datensätze verwendet, die erst seit kurzem verfügbar sind.
Überblick

Foto: DFG
Pro Kohorte 12 PhD Studenten plus 8 Assoziierte (Start erste Kohorte: Oktober 2023; Start zweite Kohorte: April 2026)
Strukturiertes Promotionsprogramm
Fokus: Wie (ökonomische) Anreize die Qualität der Versorgung beeinflussen können
Finanzierung: Deutsche Forschungsgemeinschaft
Leitung: Prof. Dr. Tom Stargardt
Koordination: Andrea Bükow
Forschungsaufenthalte 2025-2026
Die Promovierenden des Graduiertenkollegs können einige Monate im Ausland, in Zusammenarbeit mit internationalen Gesundheitsökonom:innen, an ihrem Forschungsthema arbeiten.

Foto: HCHE, Claudia Höhne
Stanford (USA)
Stefanos Boudouroglou-Walter war am Health Inequality Lab der Stanford University zu Gast bei Prof. Marcella Alsan, Annie and Ned Lamont, Professor of International Studies. Der inhaltliche Schwerpunkt lag in der Evaluation der Folgen von Verschreibungsrichtlinien auf die Behandlung von Psoriasis.
(April bis Juni 2026)

Foto: HCHE, Claudia Höhne
Vancouver (Kanada)
Lara Lenz war an der University of British Columbia in Vancouver zu Gast. Zusammen mit Prof. David Kealy vom "Department of Psychiatry" arbeitete sie an ihren Projekten zu Patientenpräferenzen in der Versorgung psychischer Erkrankungen.
(April bis Juli 2026)

Foto: HCHE, Claudia Höhne
Seattle (USA)
Michael Möller war an der University of Washington in Seattle. Am Comparative Health Outcomes, Policy, and Economics (CHOICE) Institut forschte er mit Prof. Noémi Kreif zur integrierten Gesundheitsversorgung. Der Fokus lag auf der Schätzung heterogener Behandlungseffekte mithilfe kausaler Methoden und maschinellen Lernens.
(04-06.2026)

Foto: HCHE, Claudia Höhne
Stockholm (Schweden)
Robert Wittram war am Karolinska Institutet in Stockholm, Schweden. Der Aufenthalt erfolgte in der Health Economics and Economic Evaluation Group unter der Betreuung von Prof. Niklas Zethraeus. Der inhaltliche Schwerpunkt lag auf der ökonomischen Modellierung der Früherkennung von Pankreaskrebs.
(April bis Juli 2026)

Foto: HCHE, Claudia Höhne
Rotterdam (Niederlande)
Jan Berendsen war zum Forschungsaufenthalt an der Erasmus University Rotterdam. Eingeladen wurde er von Prof. Dr. Robert Dur im Rahmen einer bestehenden Forschungskollaboration zu Faktoren eines bedeutungsvollen Lebens.
(März 2026)

Foto: HCHE, Claudia Höhne
Paris (Frankreich)
Malte Scheebaum war an der ESCP Business School in Paris, Frankreich. Der Aufenthalt erfolgte in Zusammenarbeit mit Associate Professor Wanda Mimra vom „Department of Law Economics & Humanities“. Der inhaltliche Schwerpunkt lag auf der Modellierung von Gleichgewichten in Krankenversicherungsmärkten.
(Februar bis März 2026)

Foto: HCHE, Claudia Höhne
Mailand (Italien)
Lasse Falk war an der SDA Bocconi School of Management in Mailand und arbeitete gemeinsam mit Prof. Dr. Oriana Ciani an seinem Paper.
(Januar und März 2026)

Foto: privat
Kapstadt (Südafrika)
Lena Imhof war an der University of Cape Town an der School of Public Health bei Dr. Lucy Cunnama zu Gast. Vor Ort arbeitete sie an einem Forschungsprojekt zur Kontinuität der Versorgung in der Kardiologie.
(Januar bis Februar 2026)

Foto: HCHE, Claudia Höhne
Sheffield (UK)
Beke Hester besuchte die School of Medicine and Population Health der University of Sheffield in England. Vor Ort stellte Sie ihr Forschungsprojekt "Development of a Patient-Benefit-Index for Patients with Post-COVID (PBI-PoCO)" vor und tauschte sich mit den Forschenden der Arbeitsgruppe Health Outcomes Research aus.
(Oktober 2025)
Forschungsaufenthalte 2024-2025
Die Promovierenden des Graduiertenkollegs können einige Monate im Ausland, in Zusammenarbeit mit internationalen Gesundheitsökonom:innen, an ihrem Forschungsthema arbeiten.

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Cambridge (Harvard, USA)
Sophia Cordes war als Visiting PhD Student am Harvard Health Systems Innovation Lab. Im Rahmen ihres PhD Projekts zur Diffusion von (digitalen) Innovationen im Gesundheitswesen verteifte sie vor Ort ihre Kenntnisse und erweiterte ihre Perspektive durch den interdisziplinären Austausch am Lab.
(Oktober-Dezember 2025)

Foto: HCHE, Claudia Höhne
Wien (Österreich)
Patricia Vester war bei Dr. Susanne Mayer am Department of Health Economics (DHE) der Medical University of Vienna. Im Mittelpunkt standen die Vorstellung ihrer Forschung zum „Economic Burden of ME/CFS“ sowie der fachliche Austausch zu gesundheitsökonomischen Fragestellungen und laufenden Forschungsprojekten.
(Oktober bis November 2025)

Foto: HCHE, Claudia Höhne
San Diego (USA)
Julius Herzig war an der University of California in San Diego, bei Suhas Vijaykumar, Assistant Professor für Economics, zu Gast. Dort arbeitete er an seinem Forschungsprojekt mit dem Fokus auf dem Anteil von Personen, die von Maßnahmen in randomisierten Kontrollstudien (RCTs) profitieren.
(September bis Dezember 2025)

Foto: HCHE, Claudia Höhne
Calgary (Kanada)
Janice Schönfeld war an der Haskayne School of Business, University of Calgary in Kanada. Am Lehrstuhl Insurance & Risk Management von Prof. Dr. Anne Kleffner arbeitete sie an ihrem Projekt über den Krankenversicherungsmarkt in Nordamerika.
(September bis November 2025)

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St. Gallen (Schweiz)
Malin Hüllemann verbrachte ihren Forschungsaufenthalt an der Universität St. Gallen am Lehrstuhl für Healthcare Management. Dort arbeitete sie mit der Forschungsgruppe „Value in Healthcare“ (Leitung Dr. David Ehlig) zusammen. Sie nahm am Research Seminar teil und erhielt Feedback zu ihrer eigenen Arbeit.
(September 2025)

Foto: HCHE, Claudia Höhne
Lyon (Frankreich)
Lea hat am GATE (Groupe d'Analyse et de Théorie Economique) in Lyon geforscht. Vor Ort arbeitete sie mit Research Professor Izabela Jelovac zusammen. Sie erhielt zudem die Möglichkeit, ihr Forschungsprojekt im Rahmen eines Research-Seminars vorzustellen und an einem Doktorand:innenkurs teilzunehmen.
(März bis Mai 2025)

Foto: HCHE, Claudia Höhne
Kyoto (Japan)
Während des Aufenthaltes an der Kyoto Universität arbeitete Julia von Hanxleden mit Prof. Yuichi Imanaka vom Department of Healthcare Economics and Quality Management und stellte die ihr Experiment über die Beziehung zwischen intrinsischer Motivation, Altruismus und Qualität unter verschiedenen Vergütungssystemen vor.
(März - Juni 2025)

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Sydney (Australien)
Benedikt Langenbeck forschte am Macquarie University Centre for the Health Economy in Sydney beim Lehrstuhl von Prof. Yuanyuan Gu. Vor Ort hat er die Ergebnisse seines Projekts „Impact of Surgical Experience on the Quality of Care: Learning-by-Doing in Cardiac Surgery” vorgestellt.
(Februar bis Anfang Mai 2025)

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Leuven (Belgien)
Isadora Mathevet forschte an der KU Leuven, Belgien. Dort arbeitete Sie zusammen mit Associate Professor Edoardo Ciscato an dem Paper:”In sickness and in health: The role of assortative matching for spousal health dynamics”.
(31.01. bis 28.02.2025)

Foto: privat
Rotterdam (Niederlande)
Für das letzte Projekt ihrer Dissertation besuchte Carolin Brinkmann die Erasmus School of Health Policy & Management in Rotterdam. Das Projekt vergleicht zwei Theorien zum Wohlbefinden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die gesundheitspolitische Entscheidungsfindung.
(August und Oktober 2024)
Kontakt
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