
HCHE auf der EuHEA in Rotterdam
20. Juli 2026, von Hannes Rathjen

Foto: HCHE
Zur diesjährigen EuHEA-Konferenz ist das HCHE mit einer großen Delegation angereist: „Bridging health economics excellence in research & practice“ – das diesjährige Motto der EuHEA passt hervorragend zur engen Verbindung zwischen den beiden gesundheitsökonomischen Zentren EsCHER (Erasmus Centre for Health Economics Rotterdam) und HCHE (Hamburg Center for Health Economics). Rund 30 Forschende des Hamburg Center for Health Economics – darunter Mitglieder dreier Fakultäten der Universität Hamburg sowie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf – nahmen an der Jahreskonferenz teil, die 2026 von der Erasmus-Universität Rotterdam ausgerichtet wurde. Neben anregenden Diskussionen und dem wissenschaftlichen Austausch bot die Veranstaltung reichlich Gelegenheit zum Networking, zur Vertiefung und Förderung von Kooperationen sowie zur Pflege alter und Knüpfung neuer Kontakte.
Die Themenauswahl war wie immer sehr groß und damit auch die Bandbreite der Beiträge aus Hamburg: die Vorträge von HCHE-Mitgliedern reichten vom Wettbewerb zwischen Krankenhäusern und der Versorgungsqualität über Behandlungseffekte integrierter Gesundheitsversorgung durch Machine Learning bis hin zu Auswirkungen der Umgebungstemperaturen auf Krankenstände in Deutschland. Insgesamt mehr als 30 Studien wurden von HCHE-Mitgliedern vorgestellt und diskutiert.