
Bundesforschungsministerin Bär verleiht Humboldt-ForschungspreiseProf. Marcella Alsan von der Harvard University erhält Forschungspreis beim Symposium der Humboldt-Forschungspreisträger:innen in Bamberg
24. März 2026, von Hannes Rathjen

Foto: Matthias Merz
Bundesforschungsministerin Dorothee Bär zeichnete am 20. März 2026 in Bamberg Wissenschaftler:innen aus, die von der Alexander von Humboldt-Stiftung gefördert werden. Unter den Preisträger:innen ist auch Prof. Dr. Marcella Alsan von Harvard University. Sie forscht gemeinsam mit Dr. Esra Bayindir, Dr. Robert Messerle und Prof. Dr. Jonas Schreyögg (HCHE) zu den Auswirkungen der Fluchtbewegungen 2015/16 auf das deutsche Gesundheitssystem. Host von Seiten der Universität Hamburg ist Prof. Dr. Jonas Schreyögg, der mit Alsan beim Symposium der Humboldt-Forschungspreisträger:innen in Bamberg teilnahm.
Das Symposium in Bamberg (19.-21. März 2026) gab den Forschungspreisträger:innen und ihren wissenschaftlichen Gastgeber:innen Gelegenheit, über Fächer- und Ländergrenzen hinweg miteinander ins Gespräch zu kommen. Neben Plenarvorträgen war Zeit für Diskussionen und persönlichen Gedankenaustausch vorgesehen sowie die Möglichkeit gegeben, Mitglieder des Auswahlausschusses, des Stiftungsrats und Beschäftigte der Humboldt-Stiftung kennenzulernen.
Jährlich ermöglicht die Alexander von Humboldt-Stiftung über 2.000 Forscher:innen aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. In weltweit über 140 Ländern pflegt die Stiftung ein fächerübergreifendes Netzwerk von mehr als 30.000 Humboldtianer:innen – unter ihnen 63 mit Nobelpreis.
Mehr zum Forschungsvorhaben von Marcela Alsan und dem HCHE-Team finden Sie hier.

